Das Archiv

bietet Rückschau auf Ausstellungen und Veranstaltungen des letzten Jahres. Frühere Zeiten sind über die Jahreszahlen einsehbar. Es ist sicherlich nicht vollständig ...

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Hier sind die Ereignisse von 2018:



"Dat gröne Kleed" Lesung mit Harald Maack

Sonnabend, 6. Januar 2018, 19.30 Uhr im Bauernhaus

Der Schauspieler und Schriftsteller Harald Maack wird am Sonnabend, 6. Januar, um 19.30 Uhr am Flett des Bauernhauses der Museumsanlage plattdeutsche und hochdeutsche Geschichten lesen. Maack, der auf einem Bauernhof unweit von Hamburg aufwuchs, fühlt sich im Ambiente des typisch niederdeutschen Bauernhauses heimisch. Seine plattdeutsche Geschichte „Dat gröne Kleed“ wurde vom NDR im Plattdeutsch-Geschichten-Wettbewerb „Vertell doch mal“ mit dem dritten Preis von 1800 Bewerbern ausgezeichnet.



Maack wird sein Programm dem Publikum anpassen, wenn es Schwierigkeiten mit dem Plattdeutsch hat, wechselt er mehr zum Hochdeutschen. Vielleicht gibt es dabei einige Überraschungen für die Gäste im Bauernhaus. In einer Pause bieten die Veranstalter Museumswein an. Karten gibt es in der Buchhandlung „die schatulle“ und der Weinhandlung „Weinstein“ oder an der Abendkasse in der Museumsanlage.

Karten gibt es für 16 Euro im Vorverkauf in der Schatulle, beim Weinstein und in der Museumsanlage. Das Büro dort ist Dienstag und Donnerstag von 9 bis 13 Uhr geöffnet. Und sicher wird es auch noch Karten an der Abendkasse geben.
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Futterstationen für heimische Vögel herstellen

Sonntag, 28.01.2018, 14.30 – 16.30 Uhr

Im Wintertreibt es viele in die warme Sonne des Südens – vor allem unsere gefiederten Freunde. Doch einige trotzen dem Winter und verbringen ihre Zeit in unserer Nähe. Weil für unsere heimischen Vögel der Winter ganz schön lang werden kann, freuen sie sich über Futterstationen mit ihren Lieblingsspeisen.

Unter Anleitung der Umweltbiologin Sabrina Weritz entstehen verschiedene Futterstationen, wie z.B. die Futterglocke oder auch Futterförmchen und Futterzapfen. Dabei erfahren Sie, welcher Vogel gern was frisst. Bei einem Rundgang durch das Vogelmuseum bekommen Sie die Piepmätze auch noch zu Gesicht.

Die Futterstationen dürfen natürlich am Ende mitgenommen und im Garten oder auf dem Balkon aufgehängt werden.

Kosten: Erwachsene 10,-- €, Kinder 8,-- €

Anmeldungen unter 04791 / 13105 oder info@museumsanlage-osterholz-scharmbeck.de
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Ins Museum kann jeder… – aber im Dunkeln ???



Samstag, 27.01.2018 um 17.30 Uhr
Samstag, 17.02.2018 um 17.30 Uhr
Samstag, 24.02.2018 um 17.30 Uhr


Ganz besondere Veranstaltungen:

Eine Taschenlampenführung – für Groß & Klein und Alt & Jung

Mit der Umweltbiologin Sabrina Weritz gibt es auch in diesem Jahr für Groß & Klein und Alt & Jung wieder die Taschenlampenführung durch das Vogelmuseum. Im Dunkelen können die verschiedenen Räuber und Nachteulen mit Taschenlampen einmal in einem ganz anderen Licht betrachtet werden.

Kosten: 5,-- € pro Person, Taschenlampen müssen mitgebracht werden

Anmeldungen unter 04791 / 13105 oder info@museumsanlage-osterholz-scharmbeck.de
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Klassik im Museum

Sonntag, 25. Februar 2018, 19.00 Uhr

Ian Mardon (Can) und Dylan Vaughn (USA) – mit Geige und Gitarre präsentieren diese Weltklassemusiker traditionelle Songs aus verschiedenen Ländern, Klezmer-Stücke, Fiddle Music und mitreißende Eigenkompositionen.

Weitere Informationen: www.klassikimmuseum.de
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Trockenfilzen



Sonntag, 11.03.2018, 14.30 – 16.30 Uhr

Die Umweltbiologin Sabrina Weritz wird Kindern und Erwachsenen die Technik des „Trockenfilzen“ erklären und Sie zu eigenen kleinen Kunstwerken anleiten, seien es Osterhasen, Blumen und ähnliches. Sie werden erstaunt sein, welche Ideen Ihnen während des Filzens kommen.

Kosten: Erwachsene 10,-- €, Kinder 8,-- €

Anmeldungen unter 04791 / 13105 oder info@museumsanlage-osterholz-scharmbeck.de
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Ostern 2018 in der Museumsanlage



Ostersonntag, 1. April 2018
von 10 - 17 Uhr
Ostereier suchen für Kinder
Eintritt für Erwachsene 3,00 Euro, Kinder frei

Ostermontag
, 2. April 2018
von 10 - 17 Uhr
Die Museumsanlage ist geöffnet und bietet -- soweit die Vorräte reichen -- auch an diesem Tag "Ostereier suchen für Kinder" an.
Eintritt für Erwachsene 3,00 Euro, Kinder frei
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Weihnachtliche Szenen



von der Schwarzwaldkrippe bis zum Miniatur-Weihnachtsmarkt

05.11.2017 - 21.01.2018


Eine umfangreiche Ausstellung mit Weihnachtskrippen aus verschiedenen Ländern sowie einige selbst gebaute Exponate präsentieren Karin und Rolf Erdmann ab 5. November im Obergeschoss des Findorffhauses auf der Museumsanlage Osterholz-Scharmbeck, Bördestraße 42.

Nach Besuchen im Schwarzwald, Rothenburg ob der Tauber, Loosheim in Belgien und anderen Städten entwickelte sich die Leidenschaft, kunstvolle Weihnachtskrippen zu sammeln und später auch selbst zu bauen. So entstand die vielfältige Sammlung kunstvoll erbauter Krippen:

Die Schwarzwald-Krippe zeigt eine typische Schwarzwaldscheune mit Außentreppe zum Heulager. Die rund 600 Dachschindel wurden per Hand geschnitzt. Die Figuren arbeitete ein Holzschnitzer, grob vorgedrechselt, dann von Hand weiter geschnitzt und bemalt. So sind alle Figuren aus Lindenholz ein klein wenig unterschiedlich: Ihre Haltung und Gestik wirkt sehr lebendig.

Die Bubinga - Drei – Figuren – Krippe stammt aus Afrika. Sie wurde aus Bubinga-Holz in einem Stück geschnitzt. Ebenfalls aus Afrika stammt die Ebenholz-Krippe, die 1997 in Loosheim/Belgien erworben wurde, ebenfalls eine Schnitzarbeit aus einem Stück.

Eine winzige Krippe ist in einem Osterei zu sehen. Aus religiöser Sicht gehören Weihnachten und Ostern zusammen. Insofern sei es eine gute Idee, eine Krippe in ein Ei zu schnitzen.

In einer „Maiskolben-Krippe“ sind Maria, Josef und das Christkind zu sehen, eine wunderschöne, aus Naturmaterialien bestehende Krippe.

Im 19. Jahrhundert waren Papierkrippen sehr beliebt. Die hier gezeigte ist ein Nachdruck der Original-Papierkrippe von Josef Führich von 1830/35, der aus dem Jahre 2008 stammt.

Aus Israel kommt die Olivenholz-Krippe. Olivenholz wirkt sehr lebendig, immer wieder farblich unterschiedlich. Bei dieser Krippe waren die Sammler von dem Holz besonders fasziniert. Um den sehr schlichten Figuren den absoluten Vorrang zu geben, wurden einfache Wurzeln als Umgebung beigefügt.

Verschiedene Krippen, zum Beispiel aus Halbedelsteinen stammen aus Idar-Oberstein, eine andere wurde in eine Muschel gearbeitet, sie stammt von einer Italienreise nach (Neapel/Pompeji) .

In Seiffen/Erzgebirge, Hochburg von Holzschnitzereien, stammen Krippen, die entweder in einem Stück eines Holzstammes oder in Laternenform gearbeitet sind.

Zur Krippen-Ausstellung gehören weitere Exponate von polnischen und deutschen Künstlern, die von Freunden und Bekannten für die Ausstellung zur Verfügung gestellt wurden.

Die Ausstellung wird am 5. November um 15.00 Uhr eröffnet. Der Eintritt ist frei.
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Der Schreiadler im Fokus - Fotoausstellung



21.10.2017 - 01.04.2018

Wildtiere in Deutschland schützen und Menschen für die Schönheit und Einzigartigkeit der heimischen Wildtiere begeistern – das sind das Anliegen der Deutschen Wildtier Stiftung. Auf den Schreiadler wird dabei ein besonderes Augenmerk gelegt, denn Deutschlands kleinster Adler ist akut vom Aussterben bedroht. Nur noch etwa 100 Paare brüten in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, in allen anderen deutschen Bundesländern ist der Schreiadler bereits ausgestorben.

Die Hauptgründe für seine Gefährdung liegen in der immer intensiveren Nutzung seiner Lebensräume durch die Land- und Forstwirtschaft. Denn der Schreiadler ist auf eine extensiv bewirtschaftete Kulturlandschaft mit strukturreichen Wäldern für seinen Brutplatz und offenen Grünlandflächen für die Jagd ausgewiesen. Doch diese Lebensräume sind bedroht und werden immer seltener.

Um dem faszinierenden Schreiadler mehr Aufmerksamkeit zu schenken, hat die Deutsche Wildtier Stiftung im Rahmen des E+E-Projektes eine Fotoausstellung entwickelt. Die Fotoausstellung richtet sich an ein breites Publikum aus Familien mit Kindern, Naturliebhabern oder Fachleuten aus den Bereichen Naturschutz, Forst- und Landwirtschaft.

Ausstellungseröffnung am 21.10.2017 um 15 Uhr, der Eintritt ist frei.

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Faszination Vogelzug



Freitag, 20. April 2018, 19.00 Uhr

Norddeutsches Vogelmuseum

Prof. Dr. Franz Bairlein, Leiter der Vogelwarte 'Helgoland' wird über den neusten Stand der Forschung zum Vogelzug berichten.

Vogelzug fasziniert den Menschen seit langem, die Beringung hat viele Einblicke erbracht, doch erst in jüngster Zeit erlauben neue Technologien völlig neue Einsichten in das individuelle Zugverhalten. Gleichzeitig stellt sich die Frage, woher beispielsweise ein junger Kuckuck, der nicht einmal von seinen Eltern aufgezogen wird, weiß, wann er zu seinem Zug zu starten hat, wohin er zu ziehen hat und wie er diesen Zug bewerkstelligt. Im Vortrag werden die neuesten Techniken und Methoden der Vogelzugforschung ebenso vorgestellt wie die angeborenen Grundlagen und Faktoren, die Vogelzug steuern. Vogelzug zu verstehen bedeutet aber auch, Rastverhalten zu verstehen. Denn während ihrer Reisen verbringen Zugvögel mehr Zeit in Rastgebieten als im Flug selbst. Doch Rastgebiete gehen zunehmend verloren, weshalb gerade die Zahlen der Zugvögel mehr abnehmen als die der Standvögel.

Eintritt 8,-- €
Foto: R. Nagel
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Klassik im Museum

Sonntag, 29. April 2018, 19.00 Uhr

Grigor Osmanian (RUS) – der Weltbeste Bach-Interpret auf dem Bajan-Akkordeon aus Rostov am Don ist „nicht von dieser Welt“. Höchst virtuos interpretiert er Klassik, Musette und russische Folklore. Atemberaubend!

Eintritt: 20,-- €, Karten: Museumsanlage, Tel. 04791-13105 und Musicland, Tel. 04791-6868

Weitere Informationen: www.klassikimmuseum.de
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Int. Museumstag mit großem Kunsthandwerkermarkt

Sonntag, 13. Mai 2018, ab 11.00 Uhr

Jedes Jahr findet im Mai der Internationale Museumstag statt, an dem sich seit vielen Jahren auch die Museumsanlage Osterholz-Scharmbeck beteiligt (Beispielfotos im Archiv).

Der Tag steht 2018 unter dem Motto
Netzwerk Museum: Neue Wege, neue Besucher.

Im Gebäude und auf dem Gelände der Museumsanlage präsentieren über 30 Aussteller ihre Arbeiten – Schmuck, Keramik, Korbwaren, Bekleidung, Nistkästen u.v.a. mehr. Für das leibliche Wohl wird im Backofen Butterkuchen,Brot und Flammkuchen gebacken und das Museumscafé hält selbstgebackene Torten und Kuchen bereit. Aber es gibt auch Deftiges. Musikalisch unterhält Must B Blues - sie spielen Blues, Soul und Bluesrock – „und wenn es ganz verrückt kommt, auch schon mal ein verdrehtes Seemannslied“.

Zugunsten der Reithdachreparatur des Bauernhauses wird eine attraktive Tombola angeboten, Hauptpreis: ein Fahrrad.
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Bedrohte Natur - Die Welt der kleinen Wunder



Naturfotografien von Maren Arndt

15.04 bis 23.07.2018

Eröffnung 15. April 2018, 16.00 Uhr

Maren Arndt wurde im April 1949 in Bremen geboren und lebt seit 1979 im Landkreis Osterholz am Rande des Teufelsmoores. Als Autodidaktin in Fotografie und digitaler Bildbearbeitung arbeitet sie seit 2002 als freischaffende Künstlerin.

Ihre Vision und fotografische Leidenschaft ist es, mit offenen Augen die Natur und die Landschaft des Teufelsmoores zu erleben und zeitlos in ihren Fotografien festzuhalten. Die Fotografie sieht sie als Mittel, sich und ihre Sichtweise mitzuteilen. Seit 2000 fotografiert sie nur noch digital und ist begeistert von der Technik und den Möglichkeiten, die diese bietet.

In der Ausstellung wird die Flora und Fauna des Teufelsmoores gezeigt. Viele dieser Insekten und Pflanzen sind bedroht oder wir sehen sie nur noch sehr selten.

Foto © Maren Arndt: Skorpionsfliege, Insekt des Jahres 2018, frisst Köcherfliege
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Jazzfrühschoppen mit Jazz-Life-Style



Sonntag, 17.06.2018, 11-15 Uhr

Die Gruppe Jazz-Life-Style, vier Musiker aus der Bremerhavener Jazzszene, existiert seit dem Jahre 2002. Als klassisches Jazz-Quartett pflegen sie vor allem die Jazz-Tradition der 50er bis 70er Jahre, die u.a. mit den Namen Charly Parker, Miles Daves und John Coltrane verbunden ist. Hierzu gehören Swing-Stücke ebenso wie Mainstream und Cool Jazz.

Mit zahlreichen Auftritten im norddeutschen Raum hat sich die Gruppe bereits einen Namen gemacht.

Eintritt: auf Anfrage
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Bildhauerkurs mit Mieczyslaw Grabunczyk



Samstag, 28.07.2018, 11-18 Uhr

Sonntag, 29.07.2018, 11–18 Uhr

Erstmalig findet in der schönen Parkanlage in der Museumsanlage eine Bildhauerwerkstatt statt.

Geleitet wird diese Bildhauerwerkstatt von dem bekannten polnischen Bildhauer Mieczyslaw Grabunczyk. Dank seiner Außenskulpturen, die man in Bielawa Dolna an jeder Ecke finden kann, schuf er hier ein magisches Dorf. Viele Künstler aus Polen und dem Ausland werden durch diese Skulpturen in dieses kleine Dorf gezogen.

Er ist Mitglied im Verband polnischer Volkskünstler und engagiert sich stark bei der künstlerischen Förderung von Kindern und Erwachsenen in der polnischen Niederlausitz. Seine Arbeiten wurden in vielen Ausstellungen in polnischen Museen und Kirchen gezeigt. Seit 30 Jahren arbeitet er mit der Galerie Polnische Volkskunst , Wittstedt in Hagen im Bremischen, zusammen.

Bei dieser Werkstatt mitmachen können Fortgeschrittene und auch Neueinsteiger, die noch nie an einer Bildhauerwerkstatt teilgenommen haben (Grundkenntnisse sollten auf jedem Fall vorhanden sein). Material kann mitgebracht oder vor Ort gegen Gebühr erworben werden: Linde, Weide oder Pappel, eigenes Werkzeug wäre ein Vorteil.

Verbindliche Anmeldung bis zum 10.07.2018

Gebühr: 128-- € ohne Materialkosten/Teilnehmer incl. Verpflegung (Mittag/Kaffee)
Max. 12 Teilnehmer – Min. 7 Teilnehmer

Der Kurs findet – je nach Witterung – im Bauernhaus oder im Freigelände statt.
Material kann erworben oder mitgebracht werden.
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Musikalischer Museumssommer

Detlef Gödicke Foto: Tanja Trotzenko



Sonntag, 26.08.2018, 10-18 Uhr
Eintritt frei

Zum zweiten Mal findet in der Museumsanlage der Musikalische Museums Sommer statt.

Musikalisch beginnt die Veranstaltung um 11.00 Uhr mit dem 14jährigen Lukas Wulff auf dem Cajon – ein Ohrenschmaus.



Weiter geht es mit Detlef Gödicke auf dem Akkordeon und Sergej Trotzenko, dem musikalischen Leiter der Bryats-Band aus Kiew/Ukraine auf dem elektronischen Bajan (ukrainisches Wort für ein Knopfakkordeon). Beide werden ein musikalisches Feuerwerk abfeuern, da ist alles drin, was man sich nur irgendwie vorstellen kann, von Seemannsliedern bis AC/DC, von russischer bis irischer Folklore, von Schlager bis Alpenland, von Country bis Jazz, von Jamaica bis Afrika, von Bach bis Weites Land … eine Riesen-Wundertüte.

Um 15.00 Uhr unterhält dann der Shanty Chor mit Seemannsliedern.



Sergej Trotzenko

Den Abschluss bildet die Gruppe „goraSon“ mit Klezmer und Balkan Groove. Diese Gruppe wurde 2013 von der Geigerin Karin Christoph, dem Kontrabassisten Reinhard Röhrs und dem serbischen Akkordeonisten Miroslav Grahovac gegründet. Ihr Name goraSon vereint das westliche "Son" = Klang mit dem osteuropäischen "Gora" = Berg. „goraSon“ spielt quicklebendige balkanische Tanzmusik - bereichert durch die spannungsvollen Klänge Astor Piazzollas, mixt jiddische Tangos mit lateinamerikanischen Rhythmen und Musette-Walzer mit ungarischen Zungenbrechern: eine energiegeladene Reise durch die vielschichtige Musik Osteuropas.



goraSon

Für das leibliche Wohl gibt es Deftiges: Flammkuchen, Wurst und Fisch, das Museumscafé hält selbstgebackene Torten und Kuchen bereit.

Die Kinder können sich beim Moorkommissar Jürgen Christian Findorff (Matthias Mahnke) im Holschen-Zielwurf üben oder gemeinsam mit den Eltern am Schwungtuch vergnügen.
Unter Anleitung der Freiwilligen Feuerwehr können sich die Kinder mit der Kübelspritze versuchen, in möglichst kurzer Zeit durch ein Loch in der Spritzwand einen Behälter zu füllen.

Wer sich die Ausstellung „Polnische Volkskunst“ ansehen möchte, hat hierzu bereits ab 10.00 Uhr die Möglichkeit.

Eine gute Gelegenheit mit der ganzen Familie einen schönen, erlebnisreichen und informativen Tag in der Museumsanlage zu verbringen.

Eintritt frei
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Zeichenworkshop mit Claus Rabba



für Neueinsteiger und Fortgeschrittene

Samstag, 22.09.2018, 10 – 16 Uhr

Erleben Sie, wie Sie mit der besonderen Methode, die Claus Rabba für sein aktuelles Zeichenbuch „Unterwegs im Land des Zeichnens“ entwickelt hat, Vögel treffsicher skizzieren können, um daraus eindrucksvolle Vogeldarstellungen werden zu lassen.

Das Norddeutsche Vogelmuseum in Osterholz- Scharmbeck bietet optimale Bedingungen für das Seminar. Lebensechte Präparate in naturnah gestalteten Dioramen, einen alten Baumbestand im Außenbereich, der von Singvögeln bevölkert wird und einen schönen Seminarraum. Einfach ein inspirierender Ort!

Vögel faszinierten Künstler schon seit je her. Ihre ästhetische Gestalt, die unterschiedlichen Körperformen der verschiedenen Arten und vor allem ihr formvollendetes Federkleid regen dazu an, zeichnerisch festgehalten zu werden.

Zunächst erhalten die Teilnehmer wichtige Informationen zum Material und dessen Handhabung und erfahren dann, wie man wirkungsvoll und schnell skizzieren lernt. Anatomie-Studien helfen, die Vögel zeichnerisch darstellen zu können.
Das „richtige Sehen“ wird ebenso vermittelt, wie das nötige Wissen über Perspektive, Licht und Schatten. Beim Skizzieren der Vögel aber auch der Landschaftselemente, die ein Vogelbild komplett machen, kommt das Erlernte zum Einsatz. Die Anwendung spezieller Zeichentechniken mit Bleistift und Kohle befähigt dann zum „exakten Zeichnen“ aber auch zum Darstellen stimmungsvoller Situationen in der Vogelwelt.

Der Dozent:
Claus Rabba (Jahrgang 1966) lebt und arbeitet als Illustrator, Autor und Maler in Varel an der norddeutschen Küste. Seine detaillierten Vogeldarstellungen werden heute auf nationalen und internationalen Ausstellungen sowie in renommierten Galerien gezeigt. Die Fähigkeit, biologische Kenntnisse und malerische Qualitäten einfühlsam zu verbinden, zeichnet das Werk von Claus Rabba aus. Zu seinen Auftraggebern zählen Galerien, Museen, Nationalparkverwaltungen, Naturschutzverbände, private Auftraggeber und Verlage.
Mehr unter: www.clausrabba.de

Bitte mitbringen:
Material für die Zeichnungen benötigen Sie Bleistifte der Härten 2B, HB, 6B, einen Spitzer, Knetradiergummi, Zeichenkohle (am besten künstliche Reißkohle von Cretacolor mittlere Härte), einen Zeichenblock bzw. Zeichenpapier und eine feste Unterlage auf der Sie das Zeichenpapier mit Klemmen oder Tesakreppband befestigen können (evtl. reicht die feste Papprückwand des Zeichenblocks), und ggf. einen tragbaren Hocker oder Klappstuhl für das Zeichnen vor den Dioramen.

Verpflegung für die Mittagspause

Kursgebühr: 90 Euro inkl. Eintritt, Ameldung hier [24 KB]
(mind. 5, max. 15 Teilnehmer)

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2017