Dies ist eine Form der Fachwerkscheune, bei der die Wände aus Eichenstäben und geflochtenen Weidenzweigen gefertigt wurden (Thunwarkschün).

Durch diese offene Bauweise herrscht in ihr ein ständiger Luftzug, was ideal für die Nachtrocknung von Heu und Torf ist.

Die Thunwarkschün wurde 1965 von ihrem letzten Besitzer, Dietrich Wortmann aus dem nahen Pennigbüttel-Stubbenkuhle, der Museumsanlage gestiftet.